Ich arbeite daran, dass es Deutschland wieder gut geht.
Ich liebe es, große Probleme zu lösen, und baue dafür Unternehmen, Werkzeuge und Initiativen auf. Mich begeistert, wenn daraus etwas wird, das im Alltag hilft.
Wirtschaft: Ich entwickle Führungsarchitekturen, verbinde Strategie mit täglicher Arbeit, mache digitale Souveränität bewertbar und baue Werkzeuge für den Unternehmensalltag.
Staat: Ich entwickle Grundlagen für bessere Entscheidungen, gemeinsame Umsetzung, kommunale Modernisierung und den Schutz unternehmerischer Handlungsfähigkeit.
Haltung: Ich entwickle ein wirtschaftliches Zukunftsbild, stärke eigene Verantwortung und mache relevante Arbeit öffentlich zugänglich.
Wirkungsfeld Wirtschaft
Unternehmen sollen wieder führen statt nur reagieren.
Führung · Strategie · digitale Souveränität · Werkzeuge für den Alltag
Unternehmensführung wächst nicht mit ihren Aufgaben.
Wenn Richtung, Entscheidungen und Verantwortung an wenigen Personen hängen, verliert ein Unternehmen die Fähigkeit, seine Zukunft bewusst zu gestalten.
Das konkrete Problem: Frühere Erfolgsgewohnheiten wie persönliches Eingreifen, Kontrolle und ständige Verfügbarkeit halten die Geschäftsführung im operativen Mittelpunkt. Strategische Kapazität, klare Entscheidungsräume, persönliche Entwicklung und unabhängige Reflexion fehlen dann als zusammenhängende Führungsaufgabe.
Einordnung und Daten: Das CEO Office verbindet strategische Richtung, eigenständige Verantwortung, persönliche Reife, Rollenverbindung und eine regelmäßige Außenperspektive.
Mein Ansatz: Unternehmensführung wächst nicht mit ihren Aufgaben.
Ich entwickle das CEO Office als Architektur moderner Unternehmensführung.
Der CEO verantwortet Richtung, Prioritäten, Kultur und die Bedingungen guter Entscheidungen. Chief of Staff verbindet strategische Ausrichtung und koordinierte Umsetzung. Executive Business Partner sichert Kommunikation, Organisation und Nachverfolgung im Alltag. QOREX macht die Entwicklung für diese Rollen zugänglich.
- Schritt 1: Verantwortung verteilen
- Schritt 2: Entscheidungen vorbereiten
- Schritt 3: Umsetzung begleiten
- Schritt 4: Führungszeit schaffen
QOREX und Das CEO Office - das steht bereits
Führung im CEO Office sinnvoll verteilen.
Was gebaut wurde: QOREX habe ich mit Katrin Stigge aufgebaut. Unser gemeinsames Fachbuch „Das CEO Office“ ist erschienen.
Stand der Arbeit: Ich bringe die Perspektive der Geschäftsführung ein, habe Chief of Staff 2.0 mitentwickelt und Marke, Website und Technik aufgebaut.
- Das erschienene Fachbuch
- QOREX-Angebote
- Öffentliche Erfahrungsberichte
Mehr zu QOREX und Das CEO Office
Nächster Schritt: Unternehmensführung wächst nicht mit ihren Aufgaben.
Mein nächster Schritt: Die bestehende Rollenentwicklung und die Anwendung der Führungsarchitektur weitertragen.
- Weitere Menschen für Verantwortung im CEO Office entwickeln.
- Erfahrungsberichte veröffentlichen, die konkrete Veränderungen in der Praxis zeigen.
Unternehmen bekommen ihre Strategie nicht verlässlich umgesetzt.
Strategie bleibt ohne Wirkung, wenn Zukunftsbild, Organisation, Entscheidungen und tägliche Arbeit nicht verständlich zusammengehören.
Das konkrete Problem: Rollen, Anreize und Budgets können eine andere Richtung fördern als die erklärte Strategie. Beschäftigte erkennen ihren eigenen Beitrag nicht und entwickeln zu wenig gemeinsames Interesse an der angestrebten Veränderung. Zugleich bleiben zu viele Vorhaben bestehen, obwohl sie nicht mehr zur Richtung beitragen.
Einordnung und Daten: In meiner Arbeit zeigt sich der Bruch dort, wo Ziele nicht in Entscheidungen, Verantwortlichkeiten und feste Prüfpunkte übersetzt werden.
Mein Ansatz: Unternehmen bekommen ihre Strategie nicht verlässlich umgesetzt.
Mit VAST verbinde ich Zukunftsbild, Organisation, strategische Entscheidungen und konkrete Arbeit.
VAST bringt vier Dinge zusammen: ein klares Ziel, eine dazu passende Organisation, bewusste strategische Entscheidungen und konkrete Vorhaben. Rollen, Anreize und Budgets werden auf die Richtung bezogen und Fortschritt wird anhand fester Kriterien sichtbar. EPIC ergänzt den Blick darauf, wie das Unternehmen nach innen und außen wirkt.
- Schritt 1: Ziel und Organisation verbinden
- Schritt 2: Entscheidungen treffen
- Schritt 3: Vorhaben führen
- Schritt 4: Fortschritt prüfen
FORTEXA, VAST und EPIC - das steht bereits
Strategie als laufende Führungsarbeit.
Was gebaut wurde: FORTEXA ist im Mittelstand im Einsatz. VAST und EPIC habe ich entwickelt und in meiner Arbeit angewendet.
Stand der Arbeit: VAST und EPIC wurden in der Praxis angewendet. Öffentliche Fallberichte sind noch nicht veröffentlicht.
- FORTEXA ist im Einsatz
- Ein umfangreiches VAST-Manuskript liegt vor
- Das VAST-Fachbuch ist in Arbeit
Mehr zu FORTEXA, VAST und EPIC
Nächster Schritt: Unternehmen bekommen ihre Strategie nicht verlässlich umgesetzt.
Mein nächster Schritt: Das VAST-Fachbuch fertigstellen und den Ansatz nachvollziehbar veröffentlichen.
- Das VAST-Fachbuch zur Weihnachtsklausur 2026 fertigstellen.
- Die Veröffentlichung für April 2027 vorbereiten.
Neue Führungsrollen brauchen anderes Handwerk.
Wer im CEO Office Verantwortung übernimmt, braucht mehr als einen neuen Titel.
Das konkrete Problem: Rollen wie Chief of Staff und Executive Business Partner arbeiten zwischen Geschäftsführung und Organisation. Sie müssen Verantwortung verstehen, Entscheidungen vorbereiten und Umsetzung begleiten. Dafür reicht eine neue Jobbezeichnung nicht.
Einordnung und Daten: Die rund 80 Abschlüsse sind meine derzeitige Schätzung der abgeschlossenen QOREX-Weiterbildungen.
Einordnung und Daten: Roche, Bechtle und die EZB sind Arbeitgeber einzelner Teilnehmerinnen. Daraus folgt kein institutioneller Auftrag und keine Empfehlung dieser Organisationen.
Mein Ansatz: Neue Führungsrollen brauchen anderes Handwerk.
Mit QOREX entwickeln wir Menschen für Rollen wie Chief of Staff und Executive Business Partner.
Katrin bringt ihre Erfahrung mit Assistenzen ein, ich die Perspektive der Geschäftsführung. In Chief of Staff 2.0 und in Webinaren geht es darum, Verantwortung im CEO Office zu verstehen und auszufüllen. Ich bin Mitentwickler, Mentor und Dozent.
- Schritt 1: Rolle verstehen
- Schritt 2: Verantwortung übernehmen
- Schritt 3: Entscheidungen vorbereiten
- Schritt 4: Umsetzung begleiten
QOREX - das steht bereits
Menschen für neue Rollen im CEO Office entwickeln.
Was gebaut wurde: Rund 80 Menschen haben nach unserem bisherigen Stand eine QOREX-Weiterbildung abgeschlossen.
Stand der Arbeit: Darunter sind Mitarbeiterinnen von Roche, Bechtle und der EZB.
- Öffentliche Erfahrungsberichte
- Programme für Chief of Staff und Webinare
Mehr zu QOREX
Nächster Schritt: Neue Führungsrollen brauchen anderes Handwerk.
Mein nächster Schritt: Mit den bestehenden Programmen mehr Menschen für Verantwortung im CEO Office entwickeln.
- Die bestehenden Programme für weitere Menschen zugänglich machen.
Kleine Unternehmen verlieren Zeit mit ihrer eigenen Organisation.
Mehrfache Datenpflege, getrennte Listen und fehlender Überblick machen kleine Teams unnötig langsam.
Das konkrete Problem: Aufgaben, Projekte, Vertrieb, Personal und Planung liegen oft in getrennten Anwendungen. Informationen müssen mehrfach gepflegt werden und Zusammenhänge gehen verloren.
Einordnung und Daten: Ein typisches Beispiel: Ändert sich das Ende einer Beschäftigung, müssen Personalkosten und Finanzplanung an anderer Stelle ebenfalls angepasst werden.
Mein Ansatz: Kleine Unternehmen verlieren Zeit mit ihrer eigenen Organisation.
Mit Tooolio führe ich zusammengehörende Unternehmensarbeit in einer gemeinsamen Umgebung zusammen.
Tooolio verbindet Aufgaben, Projekte, Vertrieb, Personal und Finanzen. Informationen werden gemeinsam gepflegt, Zusammenhänge bleiben sichtbar und die nächsten Schritte lassen sich aus einem Überblick planen.
- Schritt 1: Organisation bündeln
- Schritt 2: Informationen verbinden
- Schritt 3: Überblick gewinnen
Tooolio - das steht bereits
Aufgaben, Projekte, Vertrieb, Personal und Planung in einer Anwendung.
Was gebaut wurde: Tooolio habe ich vollständig entwickelt. Das Produkt ist fertig.
Stand der Arbeit: Im täglichen Einsatz, auch bei mir selbst.
- Produktansichten
- Eine Demonstration der miteinander verbundenen Bereiche
Mehr zu Tooolio
Nächster Schritt: Kleine Unternehmen verlieren Zeit mit ihrer eigenen Organisation.
Mein nächster Schritt: Tooolio weiter in die praktische Nutzung bringen.
- Tooolio muss bekannter werden und weitere Kunden erreichen.
Technische Fehler werden oft unvollständig gemeldet.
Wer einen Fehler auf einer Website bemerkt, kennt meist nicht die technischen Informationen, die für seine Bearbeitung gebraucht werden.
Das konkrete Problem: Zwischen der Beobachtung eines Nutzers und der technischen Bearbeitung liegt eine Informationslücke. Rückfragen kosten Zeit, während Browserdaten und der genaue Ablauf fehlen.
Einordnung und Daten: Technischer Kontext kann freiwillig ergänzt werden. Der Meldende muss die Browser-Logs nicht selbst verstehen oder erklären.
Mein Ansatz: Technische Fehler werden oft unvollständig gemeldet.
Mit Bugitizor verbinde ich eine einfache Fehlermeldung mit dem technischen Kontext und der anschließenden Ticketbearbeitung.
Nutzer beschreiben ohne Registrierung, was nicht funktioniert. Sie können Screenshots und Browser-Logs ergänzen. Betreiber erhalten daraus eine zentral bearbeitbare Meldung.
- Schritt 1: Fehler beschreiben
- Schritt 2: Kontext ergänzen
- Schritt 3: Ticket bearbeiten
Bugitizor - das steht bereits
Beobachtete Fehler und technische Bearbeitung zusammenbringen.
Was gebaut wurde: Ich habe Widget, Kundendashboard, Ticketverwaltung und Administration vollständig entwickelt.
Stand der Arbeit: Das Produkt ist fertig und wird kostenlos getestet.
- Website-Widget
- Kundendashboard
- Ticketverwaltung
Mehr zu Bugitizor
Nächster Schritt: Technische Fehler werden oft unvollständig gemeldet.
Mein nächster Schritt: Die Erfahrungen aus dem Testbetrieb in die weitere Nutzung überführen.
- Testbetrieb auswerten und weiteren Einsatz vorbereiten.
Unternehmen können ihre digitale Souveränität schwer beurteilen.
Unternehmen müssen erkennen können, wie abhängig ihre IT ist und was sie daran ändern können.
Das konkrete Problem: Der Datenstandort allein beantwortet nicht, wer Kontrolle ausübt, welche Abhängigkeiten bestehen und wie ein Wechsel gelingen kann.
Einordnung und Daten: Ein Datenstandort in Europa beantwortet noch nicht, wer tatsächlich Kontrolle ausübt und welche technischen oder vertraglichen Abhängigkeiten bestehen.
Einordnung und Daten: Unternehmen brauchen Kriterien, mit denen sie ihren eigenen Stand und mögliche nächste Schritte nachvollziehbar bestimmen können.
Mein Ansatz: Unternehmen können ihre digitale Souveränität schwer beurteilen.
Mit EDSO mache ich digitale Souveränität bewertbar.
Unternehmen können zunächst per Selfassessment eine Standortbestimmung erhalten. Für das externe Audit entwickle ich einen Rahmen mit sechs Prüfbereichen, festgelegten Fragen und nachvollziehbaren Bewertungswegen. Das soll sichtbar machen, welche Voraussetzungen erfüllt sind und wo Abhängigkeiten bleiben. Ein Zertifikat setzt das externe Audit voraus.
- Schritt 1: Standort bestimmen
- Schritt 2: Sechs Bereiche prüfen
- Schritt 3: Abhängigkeiten zeigen
- Schritt 4: Extern auditieren
EDSO - das steht bereits
Digitale Souveränität nachvollziehbar bewerten.
Was gebaut wurde: Ich habe das Konzept, die Plattform, die automatische Dokumenterstellung und ein Referenzwerk mit mehreren hundert Seiten entwickelt.
Stand der Arbeit: Knapp 20 Selfassessment-Reports wurden ausgestellt. Die vollständige fachliche Ausarbeitung des externen Auditverfahrens läuft.
- Knapp 20 Selfassessment-Reports
- Automatisiertes Selfassessment
- Audit-Technologie
Mehr zu EDSO
Nächster Schritt: Unternehmen können ihre digitale Souveränität schwer beurteilen.
Mein nächster Schritt: Den Bewertungsrahmen abschließen und danach die ersten externen Audits durchführen.
- Fragen, Nachweise und Entscheidungswege müssen in allen sechs Domänen abgeschlossen werden.
- Danach können die ersten externen Audits stattfinden. Erst dann gibt es auditbasierte Nachweise.
Digitale Alternativen sind im Unternehmensalltag schwer zugänglich.
Einzelne Open-Source-Anwendungen ergeben noch keine einfach nutzbare Arbeitsumgebung für ein Unternehmen.
Das konkrete Problem: Geeignete Anwendungen liegen bei unterschiedlichen Anbietern. Auswahl, Betrieb und getrennte Zugänge verlangen Kenntnisse und Aufwand, die kleine und mittlere Unternehmen im Alltag oft nicht aufbringen können.
Einordnung und Daten: Ein gemeinsamer Zugang ist ein praktischer Baustein. Open Source und SSO allein belegen noch keine digitale Souveränität.
Mein Ansatz: Digitale Alternativen sind im Unternehmensalltag schwer zugänglich.
Mit bootstack entsteht ein gemeinsamer Zugang zu Anwendungen kleiner Open-Source-Anbieter.
Unternehmen sollen passende Anwendungen auswählen und über ein gemeinsames Konto nutzen können. Ich verantworte Konzept, Strategie und Kommunikation. Cedric Mössner verantwortet die technische Entwicklung.
- Schritt 1: Anwendungen auswählen
- Schritt 2: Zugänge verbinden
- Schritt 3: Nutzung vereinfachen
bootstack - das steht bereits
Open-Source-Anwendungen gemeinsam zugänglich machen.
Was gebaut wurde: Ein funktionierender Prototyp ist vorhanden.
Stand der Arbeit: Die weitere technische und rechtliche Ausgestaltung ist offen.
- Funktionierender Prototyp
- Klare Rollenverteilung in der Entwicklung
Mehr zu bootstack
Nächster Schritt: Digitale Alternativen sind im Unternehmensalltag schwer zugänglich.
Mein nächster Schritt: Den Prototyp und die rechtliche Ausgestaltung zu einem tragfähigen Angebot weiterentwickeln.
- Technische und rechtliche Ausgestaltung abschließen.
Technische Veränderung braucht zugängliche Kompetenzen.
Digitalisierung gelingt nur, wenn Menschen die nötigen Fähigkeiten praktisch erwerben und anwenden können.
Das konkrete Problem: Vorhandenes Wissen wird erst wirksam, wenn daraus ein verständlicher Lernweg und ein nutzbares Bildungsangebot entstehen.
Einordnung und Daten: Die bootstrap academy entstand aus dem damaligen Bedarf an praxisnaher IT-Qualifizierung. Heute werden Kurse und Ausrichtung weiterentwickelt.
Mein Ansatz: Technische Veränderung braucht zugängliche Kompetenzen.
Mit der bootstrap academy haben Cedric Mössner und ich eine digitale Bildungsplattform aufgebaut.
Die Plattform macht IT-Weiterbildung zugänglich. Ich verantworte Konzept, Strategie und Außenkommunikation. Cedric Mössner verantwortet den technischen Aufbau und den Aufbau der Reichweite.
- Schritt 1: Wissen strukturieren
- Schritt 2: Lernzugang schaffen
- Schritt 3: Kurse weiterentwickeln
bootstrap academy - das steht bereits
Praxisnahe IT-Qualifizierung zugänglich machen.
Was gebaut wurde: Die Bildungsplattform und ihr Kursangebot sind aufgebaut.
Stand der Arbeit: Kurse und Ausrichtung werden angesichts der Veränderungen durch KI weiterentwickelt.
- Bestehende Plattform
- Verfügbare Lernangebote
Mehr zu bootstrap academy
Nächster Schritt: Technische Veränderung braucht zugängliche Kompetenzen.
Mein nächster Schritt: Die Kurse und den Zugang zu technischen Kompetenzen an den veränderten Bedarf anpassen.
- Künftige Kursausrichtung weiterentwickeln.
Weitere Vertiefungen im Feld Wirtschaft
- EPIC: Strategische Wirkung nach innen und außen gemeinsam untersuchen.
- DEEP4: Annahmen und Entscheidungsgrundlagen in vier Schritten gründlich klären.
- Beraterparadoxon: Die Schwierigkeit sichtbar machen, fremde Expertise ohne eigenes Fachwissen zu beurteilen.
- Vielbegabung: Breite Fähigkeiten in passenden Rollen und Entwicklungsmöglichkeiten nutzbar machen.
- Assessments und Fortschritt-Index: Den eigenen Stand bei Strategie, Führung, KI und Modernisierung einordnen.
- Kontraktion: Untersuchen, warum Maßnahmen manchmal das Gegenteil ihres Ziels bewirken.
- Grey Spoon: Unternehmerischen Austausch und persönliche Reflexion ermöglichen.
- Management Drumming: Führung durch musikalisches Erleben zugänglich machen.
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Wirkungsfeld Staat
Der Staat muss wieder ins Machen kommen.
Staatsmodernisierung · Kommunen · Entscheidungsgrundlagen · unternehmerische Handlungsfähigkeit
Digitalisierung bleibt zwischen Zuständigkeiten hängen.
Gemeinsame Prioritäten, verbindliche technische Vorgaben und klare Entscheidungen bei Blockaden fehlen.
Das konkrete Problem: Digitalisierung wird in bestehenden Ministerien und im DigitalService bearbeitet. Mein Kritikpunkt ist nicht, dass es keine Strukturen gibt. Der Engpass liegt in gemeinsamer Priorisierung, verbindlichen technischen Vorgaben, klaren Entscheidungen bei Blockaden und nachvollziehbarem Fortschritt.
Einordnung und Daten: Es gibt das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung sowie den DigitalService des Bundes. Mein Punkt ist die fehlende verbindliche Steuerung über Zuständigkeiten hinweg.
Einordnung und Daten: Bei ressortübergreifenden Vorhaben braucht es gemeinsame Prioritäten, technische Vorgaben und klare Entscheidungswege bei Blockaden.
Mein Ansatz: Digitalisierung bleibt zwischen Zuständigkeiten hängen.
In meiner Digitalen Agenda schlage ich eine Digitale Zukunftsagentur vor.
Sie soll ressortübergreifende Vorhaben steuern, gemeinsame technische Standards durchsetzen und bei Blockaden klare Entscheidungswege schaffen. Die politischen Ziele bleiben bei der Regierung und den zuständigen Ministerien. Für den Start habe ich eine 100-Tage-Phase und für die weitere Umsetzung einen 1000-Tage-Plan ausgearbeitet.
- Schritt 1: Vorhaben steuern
- Schritt 2: Standards durchsetzen
- Schritt 3: Blockaden entscheiden
- Schritt 4: Fortschritt zeigen
Digitale Agenda 2025-2028 - das steht bereits
Ein Modell für ressortübergreifende Steuerung.
Was gebaut wurde: Die Digitale Agenda 2025-2028 liegt als 51-seitiges Konzept vor.
Stand der Arbeit: Ich habe das Modell, die Aufgabenverteilung und den Umsetzungsplan ausgearbeitet und der Bundesregierung zugesandt.
- 51-seitiges Konzept
- Modell und Aufgabenverteilung
- 100-Tage-Phase und 1000-Tage-Plan
Mehr zu Digitale Agenda 2025-2028
Nächster Schritt: Digitalisierung bleibt zwischen Zuständigkeiten hängen.
Mein nächster Schritt: Das Vorhaben verfolge ich derzeit nicht aktiv weiter.
- Eine Umsetzung braucht ein politisches Mandat und klar benannte Verantwortliche.
- Die notwendigen Regierungsentscheidungen stehen noch aus.
Unternehmerische Zeit und Motivation brauchen Schutz.
Wer Verantwortung für ein Unternehmen trägt, braucht Zeit zum Führen und die Motivation, diese Verantwortung weiter zu übernehmen.
Das konkrete Problem: Zusätzliche Pflichten, Haftungsrisiken und unklare Verfahren engen unternehmerisches Handeln ein. Ich will keinen pauschalen Schutz vor Verantwortung, sondern einen zusätzlichen Schutzrahmen, der Unternehmensgröße und Bagatellen berücksichtigt.
Einordnung und Daten: 42 Prozent der mittelständischen Unternehmen mit Stilllegungsplänen beim Rückzug der Inhabergeneration nennen bürokratischen Aufwand als einen Grund. Mehrfachnennungen waren möglich.
Mein Ansatz: Unternehmerische Zeit und Motivation brauchen Schutz.
Mit meiner Initiative für ein Arbeitgeberschutzgesetz will ich Zeit und Motivation als schützenswerte Güter anerkennen lassen.
Anforderungen sollen zur Unternehmensgröße passen. Bei Bagatellen soll abgestuft reagiert werden, Behörden sollen verlässliche Fristen einhalten und unternehmerische Entscheidungen einen klareren Schutz erhalten. Die Vorschläge lasse ich über die Wirtschaftskommission von Unternehmern bewerten. Für einen belastbaren Gesetzentwurf gehören anschließend eine juristische Prüfung und eine Abschätzung der Folgen dazu.
- Schritt 1: Größe berücksichtigen
- Schritt 2: Bei Bagatellen abstufen
- Schritt 3: Fristen sichern
- Schritt 4: Folgen prüfen
Arbeitgeberschutzgesetz - das steht bereits
Ein zusätzlicher Schutzrahmen für unternehmerisches Handeln.
Was gebaut wurde: Ich habe ein zwölfseitiges Eckpunktepapier mit sechs Kernforderungen ausgearbeitet.
Stand der Arbeit: Eine Zusammenfassung, eine Podcastfassung und die Unternehmerumfrage sind über die Wirtschaftskommission nach Registrierung zugänglich.
- Zwölfseitiges Eckpunktepapier
- Sechs Kernforderungen
- Unternehmerumfrage
Mehr zu Arbeitgeberschutzgesetz
Nächster Schritt: Unternehmerische Zeit und Motivation brauchen Schutz.
Mein nächster Schritt: Rückmeldungen auswerten, juristisch prüfen, Folgen abschätzen und einen vollständigen Gesetzentwurf ausarbeiten.
- Die Rückmeldungen müssen ausgewertet sowie eine juristische Prüfung und eine Folgenabschätzung durchgeführt werden.
- Danach braucht es einen vollständigen Gesetzentwurf und politische Träger. Der Zeitplan im Papier ist bedingt.
Warum soll jede Kommune wieder von vorne anfangen?
Was anderswo funktioniert, muss für die nächste Kommune auffindbar und nutzbar werden.
Das konkrete Problem: Kommunen müssen wissen: Welche Lösung gibt es bereits? Wo funktioniert sie? Unter welchen Voraussetzungen lässt sie sich übernehmen? Ohne diese Grundlage werden ähnliche Vorhaben erneut entwickelt.
Einordnung und Daten: Ohne einen gemeinsamen Überblick bleiben bestehende Lösungen für andere Kommunen schwer auffindbar und schwer übertragbar.
Mein Ansatz: Warum soll jede Kommune wieder von vorne anfangen?
Mit dem DZNL will ich Kommunen zugänglich machen, welche Lösungen anderswo bereits funktionieren und wie sie diese übernehmen können.
Eine Kommune soll mit ihrem Problem zu uns kommen können und erfahren, welche Lösungen anderswo bereits funktionieren. Wir wollen prüfen, was sich übertragen lässt und was vor Ort angepasst werden muss. Was bei der Umsetzung gelernt wird, soll anschließend auch anderen Kommunen helfen. So muss gute Entwicklungsarbeit nicht jedes Mal von vorne beginnen.
- Schritt 1: Lösungen finden
- Schritt 2: Übertragbarkeit prüfen
- Schritt 3: Vor Ort anpassen
- Schritt 4: Erkenntnisse weitergeben
DZNL - das steht bereits
Bestehende Lösungen für weitere Kommunen nutzbar machen.
Was gebaut wurde: Zwei Trägerschaften sind beantragt und bewilligt. Ein weiteres großes Fördervorhaben befindet sich in Prüfung.
Stand der Arbeit: Ich habe Namen, Marke, Website und Verwaltungssystem aufgebaut und verantworte Strategie, Planung, technische Entwicklung und Repräsentation.
- Zwei bewilligte Trägerschaften
- Ein Fördervorhaben in Prüfung
Mehr zu DZNL
Nächster Schritt: Warum soll jede Kommune wieder von vorne anfangen?
Mein nächster Schritt: Die bewilligten Aufgaben umsetzen und dokumentieren, welche Lösungen weitere Kommunen übernehmen können.
- Die konkret bewilligten Aufgaben müssen umgesetzt werden.
- Das weitere Fördervorhaben befindet sich noch in Prüfung.
Wichtige Entscheidungen brauchen belastbare Grundlagen.
Erfahrungen sind wertvoll. Entscheider müssen aber erkennen können, worauf eine Empfehlung beruht.
Das konkrete Problem: Unterschiedliche Ratschläge helfen nur begrenzt, wenn ihre Grundlagen und Grenzen unklar bleiben.
Einordnung und Daten: Unterschiedliche Ratschläge helfen wenig, wenn ihre Grundlagen, Widersprüche und Grenzen nicht sichtbar sind.
Einordnung und Daten: Entscheider brauchen nicht nur Erfahrung, sondern eine nachvollziehbar begründete Antwort auf ihre konkrete Frage.
Mein Ansatz: Wichtige Entscheidungen brauchen belastbare Grundlagen.
Ich bringe Fachleute in Räten zusammen, die eine konkrete Frage gemeinsam bearbeiten und daraus eine begründete Entscheidungsgrundlage entwickeln.
Wir stellen Räte zusammen, die eine konkrete Frage gemeinsam bearbeiten. Unterschiedliche Fachperspektiven sollen daraus eine begründete Entscheidungsgrundlage machen. Ich initiiere die Werke, gebe sie heraus und schreibe das Vorwort. Die fachliche Arbeit leisten die Räte.
- Schritt 1: Frage bestimmen
- Schritt 2: Perspektiven zusammenbringen
- Schritt 3: Antwort begründen
- Schritt 4: Werk veröffentlichen
Wirtschaftskommission - das steht bereits
Gemeinsam begründete Antworten auf konkrete Entscheidungsfragen.
Was gebaut wurde: Zwei Werke sind in Arbeit: „Vielbegabung im Unternehmen“ soll voraussichtlich Ende 2026 erscheinen, „IT-ler der Zukunft“ Anfang 2027.
Stand der Arbeit: Ich initiiere die Werke, gebe sie heraus und schreibe das Vorwort. Die fachliche Arbeit leisten die Räte.
- Öffentliche Beschreibungen der beiden Ratswerke
- Beteiligte Fachperspektiven
Mehr zu Wirtschaftskommission
Fachbücher und LinkedIn Learning - das steht bereits
Praxiswissen öffentlich zugänglich machen.
Was gebaut wurde: Ich habe an vier erschienenen Fachbüchern bei Springer Gabler mitgewirkt. Mein Kurs „Strategisch führen - weil Richtung stärker ist als Kontrolle“ ist veröffentlicht.
Stand der Arbeit: Der Kurs verzeichnete nach dem zuletzt von mir abgelesenen Stand 890 Teilnehmer.
- Vier Verlagsseiten mit meiner jeweiligen Rolle
- Öffentliche Kursseite
Mehr zu Fachbücher und LinkedIn Learning
Nächster Schritt: Wichtige Entscheidungen brauchen belastbare Grundlagen.
Mein nächster Schritt: Die beiden Ratswerke abschließen und veröffentlichen. Die Vorlage für die DIN SPEC zur Transformations-Governance vorbereiten.
- Die beiden Ratswerke müssen abgeschlossen und veröffentlicht werden.
- Für die DIN SPEC läuft die Zusammenstellung der Mitwirkenden. Bis zur konstituierenden Sitzung will ich die Vorlage fertigstellen.
Über Transformation wird ohne ausreichenden Gesamtblick entschieden.
Eine technische Einführung kann scheitern, obwohl die Anschaffung funktioniert, wenn Abläufe, Schnittstellen und Befähigung zu spät betrachtet werden.
Das konkrete Problem: Formale Entscheidungskompetenz und die fachliche Kompetenz für einen vollständigen Transformationsprozess fallen nicht automatisch zusammen.
Einordnung und Daten: Der Ansatz beginnt vor der Entscheidung: Fachkompetenz früh beteiligen, Verantwortung klären und vermeidbare Lücken sichtbar machen.
Mein Ansatz: Über Transformation wird ohne ausreichenden Gesamtblick entschieden.
Ich bereite einen übertragbaren Rahmen für qualifiziert geplante Transformationsentscheidungen vor.
Das DIN-SPEC-Vorhaben soll frühe Fachkompetenz, klare Zuständigkeiten, Schutzmechanismen und Frühwarnsysteme miteinander verbinden. Es ist ein Vorhaben, kein verabschiedeter Standard.
- Schritt 1: Fachkompetenz früh beteiligen
- Schritt 2: Zuständigkeit klären
- Schritt 3: Entscheidungen absichern
- Schritt 4: Warnsignale erkennen
Transformations-Governance - das steht bereits
Vermeidbare Fehlerquellen schon in Planung und Entscheidung verringern.
Was gebaut wurde: Ich habe das Standardisierungsvorhaben vorbereitet und arbeite an der Vorlage.
Stand der Arbeit: Mitwirkende werden zusammengestellt. Eine DIN SPEC ist noch nicht verabschiedet.
- Vorbereiteter Entwurfsstand
- Vier benannte Anforderungen
Mehr zu Transformations-Governance
Nächster Schritt: Über Transformation wird ohne ausreichenden Gesamtblick entschieden.
Mein nächster Schritt: Die Vorlage fertigstellen und mit den Mitwirkenden fachlich ausarbeiten.
- Vorlage und gemeinsames Verfahren ausarbeiten.
Weitere Arbeit im Feld Staat
- Wirtschaftskommission: Fachleute erarbeiten gemeinsam begründete Antworten auf konkrete Fragen.
- IPDR Forum: Langfristige Aufbauarbeit für faire Streitbeilegung bei SEP und FRAND.
Wirtschaftskommission ansehen
IPDR Forum ansehen
Weitere Vertiefungen im Feld Staat
- IT-ler der Zukunft: Die Frage bearbeiten, welche Rolle IT-Fachkräfte im Zeitalter der KI haben.
- IPDR Forum: Fachliche Zusammenarbeit zu Patentlizenzierung und Streitbeilegung organisieren.
- Digitale Agenda 2025-2028: Staatliche Modernisierung ressortübergreifend steuern und bis zum Ergebnis verfolgen.
IT-ler der Zukunft ansehen
IPDR Forum ansehen
Digitale Agenda 2025-2028 ansehen
Wirkungsfeld Haltung
Deutschland soll sich nicht kleiner reden, als es ist.
Wirtschaftliches Zukunftsbild · eigene Verantwortung · Öffentlichkeit · Zuversicht
Deutschland redet sich selbst klein.
Mir fehlt die Sichtbarkeit dessen, was in Deutschland gut funktioniert.
Das konkrete Problem: In der öffentlichen Debatte sind Konflikte leichter sichtbar als solide Arbeit. Ich will konkrete Menschen und Vorhaben zeigen, die Anerkennung verdienen und Zuversicht schaffen.
Einordnung und Daten: Konflikte und Zuspitzung sind leicht sichtbar. Solide Arbeit und konkrete Fortschritte werden seltener zusammenhängend erzählt.
Mein Ansatz: Deutschland redet sich selbst klein.
Ich will, dass wir wieder mehr darüber sprechen, was in Deutschland gelingt.
Deshalb hole ich Unternehmer und andere Verantwortliche in Gespräche, gebe Einblick in ihre Arbeit und teile Erfahrungen aus meinen eigenen Projekten. Wer konkret sieht, was Menschen bewegen, bekommt einen Grund für Zuversicht.
- Schritt 1: Menschen einladen
- Schritt 2: Arbeit zeigen
- Schritt 3: Erfahrungen teilen
- Schritt 4: Zuversicht ermöglichen
Podcast, Vorträge und Publikationen - das steht bereits
Konkrete Arbeit und die Menschen dahinter sichtbar machen.
Was gebaut wurde: Ich habe Podcastfolgen, Vorträge, Fachartikel und Bücher veröffentlicht.
Stand der Arbeit: In „Wirtschaft ohne Dresscode“ spreche ich als Host allein und mit Gästen über Wirtschaft und Führung. Weitere Gesprächsformate entstehen mit anderen Hosts. Die Inhalte bleiben auch dort nutzbar, wo eine Reihe gerade pausiert.
- Öffentlich zugängliche Folgen
- Veröffentlichte Vorträge, Fachartikel und Bücher
Mehr zu Podcast, Vorträge und Publikationen
Nächster Schritt: Deutschland redet sich selbst klein.
Mein nächster Schritt: Weitere Beispiele zeigen, die Anerkennung verdienen und Zuversicht schaffen.
- Weitere konkrete Beispiele für gelingende Arbeit veröffentlichen.
- Geplante Gespräche und Folgen produzieren.
Der deutschen Wirtschaft fehlt ein gemeinsames Zukunftsbild.
Unternehmen und Beschäftigte brauchen eine verständliche Antwort darauf, wofür wirtschaftliche Stärke künftig stehen soll.
Das konkrete Problem: Wirtschaftliche Identität wird stark aus früheren Erfolgen erklärt. Sorgfalt, Verlässlichkeit, fachliche Tiefe und Verantwortung haben noch keinen gemeinsamen zeitgemäßen Ausdruck, der Orientierung für Entscheidungen und tägliche Arbeit gibt.
Einordnung und Daten: Future by Principle bildet das Dach. Trusted Craft und Integrity in Action konkretisieren fachliche Meisterschaft und erkennbare Verantwortung.
Mein Ansatz: Der deutschen Wirtschaft fehlt ein gemeinsames Zukunftsbild.
Mit Future by Principle habe ich ein wirtschaftliches Identitäts- und Orientierungsmodell entwickelt.
Ein Unternehmen klärt, wofür es steht und welchen Beitrag es leisten will. Diese Orientierung soll über Strategie und Führungsorganisation in Entscheidungen und täglicher Arbeit erkennbar werden. Das CEO Office beschreibt einen organisatorischen Weg dafür.
- Schritt 1: Beitrag klären
- Schritt 2: Stärken in die Zukunft führen
- Schritt 3: Entscheidungen ausrichten
- Schritt 4: Haltung im Alltag zeigen
Future by Principle - das steht bereits
Ein wirtschaftliches Zukunftsbild mit Unternehmensführung verbinden.
Was gebaut wurde: Ich habe das Modell, sein Manifest und die Verbindung zum CEO Office ausgearbeitet.
Stand der Arbeit: Der Zusammenhang mit moderner Führung ist im erschienenen Buch beschrieben.
- Ausgearbeitetes Manifest
- Veröffentlichte Verbindung zum CEO Office
Mehr zu Future by Principle
Nächster Schritt: Der deutschen Wirtschaft fehlt ein gemeinsames Zukunftsbild.
Mein nächster Schritt: Das Zukunftsbild über die bestehenden Texte und Führungsansätze weiter zugänglich machen.
- Öffentliche Kurzfassung des Manifests weiter ausarbeiten.
Modernisierung wird zu leicht von anderen erwartet.
Bessere Rahmenbedingungen sind wichtig. Unternehmen müssen zugleich im eigenen Verantwortungsbereich mit der Veränderung beginnen.
Das konkrete Problem: Wenn der Beginn von Veränderung ausschließlich von Politik, Markt oder anderen Beteiligten abhängig gemacht wird, bleiben die eigenen Möglichkeiten ungenutzt.
Einordnung und Daten: Die Modernisierungs-Charta formuliert zehn Artikel als freiwilligen gemeinsamen Anspruch.
Mein Ansatz: Modernisierung wird zu leicht von anderen erwartet.
Mit der Modernisierungs-Charta mache ich den Grundsatz greifbar: Wir fangen bei uns an. Jetzt.
Die Charta verbindet Produktivität, Führung, Technologie, Kompetenzentwicklung und konsequente Modernisierung zu einer Selbstverpflichtung für Unternehmen.
- Schritt 1: Eigenen Anteil erkennen
- Schritt 2: Anspruch formulieren
- Schritt 3: Jetzt handeln
Modernisierungs-Charta - das steht bereits
Eigene Verantwortung für Modernisierung konkret machen.
Was gebaut wurde: Die Charta mit zehn Artikeln ist ausgearbeitet und veröffentlicht.
Stand der Arbeit: Unternehmen haben sich bereits beteiligt. Beteiligung und nachgewiesene Veränderung bleiben getrennt.
- Zehn veröffentlichte Artikel
- Bestehende Beteiligung
Mehr zu Modernisierungs-Charta
Nächster Schritt: Modernisierung wird zu leicht von anderen erwartet.
Mein nächster Schritt: Den Gedanken der eigenen Verantwortung durch konkrete Anwendungen weitertragen.
- Weitere Anwendungen nachvollziehbar dokumentieren.
Weitere Vertiefungen im Feld Haltung
- Supernova: Kommunikation mehrerer Beteiligter bündeln, um Themen ohne großes Budget sichtbar zu machen.
- Publikationen und Medien: Bücher, Gespräche, Kurse und Beiträge machen Gedanken öffentlich zugänglich.
- Retrofriktion: Frühere Erfahrungen mit der Gegenwart verbinden und nach Quellen von Zuversicht fragen.
Supernova ansehen
Publikationen und Medien ansehen
Retrofriktion ansehen